Kaspersky Lab präsentiert eine neue Version von Kaspersky Endpoint Security for Business. Kaspersky Endpoint Security for Business ist ab sofort verfügbar und ermöglicht mehrschichtige Cybersicherheit, flexibel umsetzbaren Schutz der Daten sowie zentrales Management von weiteren Plattformen, Anwendungen und Geräten. Zudem beinhaltet die Lösung aktuelle Innovationen von Kaspersky Lab – beispielsweise den HuMachine-Intelligence-Ansatz, der Threat Intelligence, maschinelles Lernen sowie das Fachwissen der Experten von Kaspersky Lab vereint.

Unternehmen sind heute mit der zunehmenden Komplexität der IT-Landschaft konfrontiert, ein adäquates Sicherheitsmanagement wird immer schwieriger. Laut einer von Kaspersky Lab und B2B International durchgeführten Studie hat fast jedes fünfte Unternehmen weltweit Probleme bei der Verwaltung ihrer Cybersicherheit über verschiedene Plattformen hinweg. Neben plattformunabhängigen Schutz können über die Administrationskonsole Kaspersky Security Center alle Geräte, auf denen Kaspersky Endpoint Security for Business, Kaspersky Security for Exchange Servers und Kaspersky Security for SharePoint im Einsatz ist, zentral überwacht werden. Zu den weiteren neuen Administrationsfunktionen zählt die Einbindung von Macs und mobiler Geräte sowie von vertrauenswürdigen WLAN-Netzwerken.

Sensoranbindung an Kaspersky Anti-Targeted Attack Platform

Kaspersky Endpoint Security for Business lässt sich nun auch als Sensor für Kaspersky Anti-Targeted Attack Plattform nutzen. Sobald die Sensor-Komponente installiert wurde, werden Daten gesammelt, an Kaspersky Anti-Targeted Attack Plattform übertragen und im Unternehmenssystem abgebildet. Kaspersky Endpoit Security for Business ermöglicht zudem die Rückverfolgung von Richtlinien- und Aufgabenänderungen. Auch lassen sich die Anpassungen untereinander vergleichen und so Unterschiede sofort sichtbar machen. Dies ist eine signifikante Verbesserung hinsichtlich der Kontrolle über Änderungen in den Sicherheitseinstellungen.

Erweiterte Datenschutz-Funktionalität

Die Endpoint-Lösung von Kaspersky Lab adressiert relevante Datenschutzbelange, laut der Kaspersky-Studie eine der drängendsten Herausforderungen für Unternehmen [2] derzeit. Mit der neuen Festplatten-Verschlüsselung, die mittels Microsoft BitLocker Management oder Kaspersky Disk Encryption verfügbar ist, stellen Unternehmen sicher, dass Cyberkriminelle keinen Zugang zu kritischen Daten bekommen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um eigene Daten oder die von Kunden oder Partnern handelt. Das Kaspersky Security Center verwaltet per Fernzugriff Microsoft BitLocker, überwacht den Status verschlüsselter Geräte und erstellt Back-ups der Verschlüsselungskeys, um im Notfall verlorene Zugangsdaten wiederherzustellen.

HuMachine-Intelligence: Kaspersky-Ansatz gegen moderne Cyberbedrohungen

Die neue Version von Kaspersky Endpoint Security for Business basiert auf dem HuMachine-Intelligenc-Ansatz von Kaspersky Lab. Dies ist eine Kombination aus Threat Intelligence, maschinellem Lernen sowie der Expertise der besten Sicherheitsteams des Unternehmens. Cyberbedrohungen können so über maschinell-lernende Algorithmen entdeckt werden, die mittels Big Data aus dem Kaspersky Security Network [4] ständig verbessert werden. Das Kaspersky Security Network liefert Cloud-basierten Schutz mit unmittelbarer Reaktion auf neue Bedrohungen, während Machine-Learning-Modelle die Entdeckung neuer Bedrohungen sogar im Offline-Modus erlauben.

Kaspersky Endpoint Security for Business

ermöglicht Cyberschutz für Unternehmensnetzwerke auf mehreren Ebenen: während spezifische Applikationen Schutz für unterschiedliche Nodes bieten, operiert auf jedem dieser Nodes eine mehrschichtige Schutztechnologie.

Cyberbedrohungen lassen sich eine Kombination verschiedener Techniken entdecken und blockieren. Neben präzisen Algorithmen, die eine False-Positive-freie Entdeckung bekannter Malware ermöglicht, sind Heuristik- und Verhaltensmechanismen auf Basis von Machine-Learning in der Lage, auch bisher unbekannte hochentwickelte Angriffsmuster zu erkennen. Diese Mechanismen beinhalten:

  • strukturelle Heuristiken, inklusive lokales sensitives Hashing und Entscheidungsbaum-Ensambles;
  • emulationsbasierte Entdeckungsmechanismen durch sichere Pseudoausführungen für Skripte und Binaries;
  • die verhaltensbasierte Technologie System Watcher ermöglicht die Entdeckung fortschrittlicher und schwer zu entdeckender Malware-Arten – ebenso wie Angriffsarten der nächsten Generation wie Ransomware- und Powershell-basierte Malware. Das zeitgleiche Micro-Back-up und die automatische Rollback-Funktionen gewährleisten, dass schädliche Aktivitäten direkt nach Entdeckung rückgängig gemacht werden können, was im Falle einer Ransomware-Attacke sehr wichtig ist;
  •  Automatic Exploit Prevention (AEP) dämmt Exploit-Attacken ein und schützt bekannte Angriffsziele wie Java, Flash, Adobe Reader, Browser oder Office-Anwendungen sogar in einem Zero-Day-Szenario.

Die Experten von Kaspersky Lab können die hochentwickeltsten Bedrohungen analysieren und passen stetig die maschinell-lernenden Algorithmen an. Dadurch minimiert sich die Quote möglicher Fehler. Expertenerfahrung und Expertise sind unabdingbar für das Lehren von Maschinen.

Über diesen Link können Sie sich eine komplette Liste der neuen Funktionen herunterladen

Als Kaspersky GOLD-Partner stehen wir Ihnen gerne für weitere Fragen zur Verfügung.

 

Quelle: Kaspersky